Monat: Dezember 2015

Wir wünschen …

… unseren Lesern und unseren Hörern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für 2016 wünschen wir Euch viel Erfolg, vor allem Gesundheit und natürlich jede Menge spannende neue Comics. Wie jedes Jahr spendiert uns WordPress.com einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog. Hier ist ein Auszug: Die Konzerthalle im […]

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Steve Kups gestorben

Kurz vor dem Jahresende erreicht uns über das Panini-Forum eine sehr traurige Nachricht, welche wir hier zitieren: Liebe Panini-Leser, ich habe leider richtig traurige Nachrichten und muss euch darüber in Kenntnis setzen, dass Steve Kups am 26. Dezember im Alter von 45 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts […]

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Providence 1 (Panini Comics)

Providence erzählt die Geschichte von Robert Black, seines Zeichens Reporter bei der New Yorker Zeitung Herald im Jahre 1919. Robert muss einen privaten Schicksalsschlag verdauen, und stürzt sich in die Arbeit. Seine Nachforschungen zu einem geheimnisvollen Buch führen den Journalistendurch verschiedene Städte Neuenglands, wo er feststellt, dass die Welt doch wesentlich anders ist als das was er sich darunter vorgestellt hat. Ob in dunklen Wohnungen in New York, kleinen Fischerstädtchen oder abgelegenen Farmen, Robert lernt das Grauen hinter der Fassade des Alltäglichen kennen, und muss sich langsam fragen ob er nicht selbst wahnsinnig ist…

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Die Expedition 1 – Der Löwe Nubiens (Panini Comics)

Kurz nach Beginn der Zeitrechnung hat das römische Reich Ägypten erobert. Ganz Ägypten? Ja, ganz Ägypten, denn die aufrührerischen Ureinwohner wurden mit Waffengewalt zum Schweigen gebracht. Vae victis. Das Leben am Nil geht indes weiter, denn den einfachen Arbeitern ist es egal, ob sie für die neuen römischen Herrscher oder Pharaonen schuften. Doch als ein Boot mit einem Toten angetrieben wird, ist die Aufregung groß. Der Mann hat dunkle Haut, merkwürdige Tätowierungen und ist in Kleidung gehüllt, die mit Gold und Edelsteinen verziert ist. Auch so ein Boot hat man hier noch nie gesehen. Die Römer sind sich sicher: Das kann kein Nubier sein, denn gegen diese haben sie schon gekämpft, und so sahen die nichts aus. Der fremde Tote muss also von einem anderen Stamm kommen, der weit hinter den Nubiern sesshaft ist – und der unsagbar reich sein muss.

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