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breedstorm

Batman – Der weiße Ritter (Panini Comics)

Die Prämisse von „Der weiße Ritter“ ist denkbar einfach – dem dunklen Ritter wird ein weißer Gegenpart gegenübergestellt. Und der klassische Antagonist Batmans ist der Joker. In dieser Geschichte wurde der Joker geheilt, und macht sich auf, um in seinem nicht-wahnsinnigen Ich als Jack Napier gegen die Fledermaus anzutreten. Batman selbst ist, wie im regulären DC-Universum auch, immer getriebener geworden, und der Kampf gegen das Verbrechen, speziell die eigene Schurkenriege, forderte immer mehr Kolleteralschäden.

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Karl der Wikinger 5 – Die Festung des Todes (Panini Comics)

Die Serie „Karl der Wikinger“ erschien Anfang der 60er als Fortsetzungsgeschichte in einem britischen Magazin, wurde aber unter verschiedenen weiteren Namen mehrfach danach veröffentlicht. In Deutschland trat Karl 1976 und 1977 als „Rolf“ in „Die Kämpfe der Seewölfe“ auf, und später in „Don Lawrence – The Collection“. Wie bei Trigan auch hat sich Lawrence ab und an eine Auszeit gegönnt, in der andere „seine“ Serien zeichneten. So beinhaltet dieser Band auch 3 Gastzeichnern.

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Black Road 1: Im Norden steht ein Kreuz (Panini Comics)

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Eine Regel, die im Comicgeschäft leider viel zu selten beherzigt wird. Wenn eine Serie erfolgreich ist, so wird die Kuh oft so lange gemolken, bis sie tot ist (ja Kirkman, ich sehe DICH an!). Glücklicherweise ist Brian Wood ein anderes Kaliber. Und so beendete er mit vor einigen Jahren die Serie Northlanders mit einem ruhmreichen Finale. Wood schaffte es seinerzeit nicht die gängigen Wikingerklischees zu bedienen, sondern richtete stets abwechslungsreich den Fokus auf die Wikingerthematik, teilweise sogar aus der Opferperspektive, und geographisch über ganz Europa verteilt. Doch das Wichtigste war, dass DMZ-Autor Brian Wood die Nordmänner glaubhaft und tiefgründig charakterisierte, und nicht nur als platte Actionfiguren mit gehörnten Helmen.

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Tag X, Band 6: Der Adler und die Kobra (Panini Comics)

Im 6. deutschen Band der Serie von Fred Duval und Jean-Pierre Pécau haben sich die Künstler Spartacus ausgesucht, einen ehemaligen Gladiator und Sklaven, der einen Aufstand gegen Rom anführte. Der Spartacus dieser Geschichte war allerdings etwas erfolgreicher, und kann schlussendlich sein Heer an Unterdrückten und Geknechteten in die Freiheit führen, wo sie Sizilien besetzen, und eine freie Republik gründen. Doch dieser Affront gegen Rom wurde seinerzeit vom legendären Feldherr Cäsar beendet, der den Sieg mit seinem Augenlicht bezahlen musste. Doch was ist ein Stratege, der nicht mehr das Geschehen auf dem Schlachtfeld kraft seiner Augen verfolgen kann?

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Karl der Wikinger 4 – Die Insel der Monster (Panini Comics)

Die Serie „Karl der Wikinger“ erschien Anfang der 60er als Fortsetzungsgeschichte in einem britischen Magazin, wurde aber unter verschiedenen weiteren Namen mehrfach danach veröffentlicht. In Deutschland trat Karl 1976 und 1977 als „Rolf“ in „Die Kämpfe der Seewölfe“ auf, und später in „Don Lawrence – The Collection“. Die vorliegende Ausgabe besteht teils aus Originalzeichnungen, teils aber auch aus Druckfilmen oder alten, großformatigen Kopien, und wurde so arrangiert, um dem Original möglichst nah zu kommen. Im Gegensatz zum farbenfrohen Trigan handelt es sich bei „Karl der Wikinger“ um eine komplette Schwarzweiß-Serie. Die „Kopfzeile“ mit dem Namen der Serie, die ja bei einem Zweiseiter alle 2 Seiten käme, wurde anders als z.B. bei der Serie Prinz Eisenherz von Bocola weggelassen. So kommt es, dass oft ein Achtel der Seite weiß bleibt, sich aber so eher das Gefühl einer durchgehenden Geschichte ergibt.

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