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breedstorm

Batman Metal Paperback (Panini Comics)

Ich lese mittlerweile gern zusammenhängende Storys am Stück, und gerade bei Großereignissen hat sich das bewährt. Daher war es für mich klar, dass ich auch Batman Metal an einem Stück lesen will, und diese Entscheidung war goldrichtig, denn es handelt sich nicht um eine Batman-Maxiserie, sondern tatsächlich um ein DC-Event von den Ausmaßen einer Crisis.

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Batman & Catwoman: Das Hochzeitsalbum (Panini Comics)

Eine Liebe, die Comicfans schon seit Jahrzehten, mal mehr, mal weniger verfolgen, ist die von Bruce Wayne und Selina Kyle, und genau dieses Liebe bzw. das Wechselspiel der Gefühle der beiden ist das Thema dieses überformatigen Hardcoveralbums. Autor Tom King hat sich mit vielen der wichtigsten Zeichner des Dunklen Ritters zusammengetan, um eine gefühlsbetonte Reise durch die Vergangenheit des als Tiere verkleideten Paares zu veranstalten.

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Old Man Hawkeye 2: Das Vermächtnis (Panini Comics)

Autor Ethan Sacks und Zeichner Marco Secchetto haben sich bereits dem ersten Band der vorliegenden Reihe der Welt der Erfolgsserie Old Man Logan angenommen, allerdings spielt die Handlung zeitlich davor. Erzählt wird die Geschichte von Clint Barton, auch bekannt unter dem Namen Hawkeye, der sich vom Schurken zum Rächer wandelte, und in der Vergangenheit sogar eigene Teams anführte wie die Westküsten-Rächer oder die Thunderbolts.

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Jimmys Bastarde 1: Getriggert (Panini Comics)

Von dem aufstrebenden, erst 2015 gegründeten Verlag AfterShock Comics stammt Jimmys Bastarde von Garth Ennis und Russ Braun. Panini Comics bringt die Serie nun in deutscher Sprache, übersetzt von Comedian und Comicfan Hennes Bender. Jimmys Bastarde ist im Grunde genommen eine Bond-Persiflage, und zwar des Bonds, den wir aus den Filmen der 60er und 70er kennen, mit wahnwitzigen Supergegnern wie Goldfinger oder Beißer. Einen Bond eben, der sich selbst nicht so ernst und hart nahm wie in der Gegenwart.

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Trigan 17 – Eine Welt in Gefahr (Panini Comics)

In der vorletzten Ausgabe von Paninis Neuauflage der Serie „Trigan“ von Autor Mike Butterworth und Zeichnerlegende Don Lawrence sind 5 Geschichten aus den Originalausgaben „Look and Learn“ 718 bis 752 aus dem Jahren 1975 bis 1976 enthalten. Alternative Cover sind in diesem Band nicht dabei, dafür hat er aber ganze 79 Seiten. Immer wieder gut sind die redaktionellen Texte zu jeder Episode mit viel Hintergrundwissen. So stell ich mir eine gute Neuauflage vor.

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Batman – Der weiße Ritter (Panini Comics)

Die Prämisse von „Der weiße Ritter“ ist denkbar einfach – dem dunklen Ritter wird ein weißer Gegenpart gegenübergestellt. Und der klassische Antagonist Batmans ist der Joker. In dieser Geschichte wurde der Joker geheilt, und macht sich auf, um in seinem nicht-wahnsinnigen Ich als Jack Napier gegen die Fledermaus anzutreten. Batman selbst ist, wie im regulären DC-Universum auch, immer getriebener geworden, und der Kampf gegen das Verbrechen, speziell die eigene Schurkenriege, forderte immer mehr Kolleteralschäden.

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Karl der Wikinger 5 – Die Festung des Todes (Panini Comics)

Die Serie „Karl der Wikinger“ erschien Anfang der 60er als Fortsetzungsgeschichte in einem britischen Magazin, wurde aber unter verschiedenen weiteren Namen mehrfach danach veröffentlicht. In Deutschland trat Karl 1976 und 1977 als „Rolf“ in „Die Kämpfe der Seewölfe“ auf, und später in „Don Lawrence – The Collection“. Wie bei Trigan auch hat sich Lawrence ab und an eine Auszeit gegönnt, in der andere „seine“ Serien zeichneten. So beinhaltet dieser Band auch 3 Gastzeichnern.

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Black Road 1: Im Norden steht ein Kreuz (Panini Comics)

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Eine Regel, die im Comicgeschäft leider viel zu selten beherzigt wird. Wenn eine Serie erfolgreich ist, so wird die Kuh oft so lange gemolken, bis sie tot ist (ja Kirkman, ich sehe DICH an!). Glücklicherweise ist Brian Wood ein anderes Kaliber. Und so beendete er mit vor einigen Jahren die Serie Northlanders mit einem ruhmreichen Finale. Wood schaffte es seinerzeit nicht die gängigen Wikingerklischees zu bedienen, sondern richtete stets abwechslungsreich den Fokus auf die Wikingerthematik, teilweise sogar aus der Opferperspektive, und geographisch über ganz Europa verteilt. Doch das Wichtigste war, dass DMZ-Autor Brian Wood die Nordmänner glaubhaft und tiefgründig charakterisierte, und nicht nur als platte Actionfiguren mit gehörnten Helmen.

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