Karl der Wikinger 5 – Die Festung des Todes (Panini Comics)

Die Serie „Karl der Wikinger“ erschien Anfang der 60er als Fortsetzungsgeschichte in einem britischen Magazin, wurde aber unter verschiedenen weiteren Namen mehrfach danach veröffentlicht. In Deutschland trat Karl 1976 und 1977 als „Rolf“ in „Die Kämpfe der Seewölfe“ auf, und später in „Don Lawrence – The Collection“. Wie bei Trigan auch hat sich Lawrence ab und an eine Auszeit gegönnt, in der andere „seine“ Serien zeichneten. So beinhaltet dieser Band auch 3 Gastzeichnern.

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Courtney Crumrin – Die Wesen der Nacht (Dani Books)

Courtney Crumrin ist mit ihren Eltern widerwillig zum Großonkel Aloysius in eine wohlhabende Gegend in eine alte, gruselige Villa gezogen. Ihre neuen hochnäsigen Klassenkameraden in der Mittelschule haben zwar Angst vor der sagenumwobenden Geistervilla aber nicht vor Courtney. Der Klappentext trifft es mit “Statt der Kinder aus der Nachbarschaft sind nun grausige Ghule und gräuliche Geister ihre einzigen Freunde. Hmm … vielleicht wird das ja doch gar nicht so übel …”

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Comic-Cookies Podcast Episode 80: „Ich träume nie mit Seitenaufbau!“

Im ausklingenden letzten Jahr entstand die Idee, Flugs Comic „Das Hola“ in einer Episode der Comic-Cookies zu releasen. Eine spannende Idee. Wie setzt man sowas um? Am besten, indem man über die Entstehung des Comics spricht, von der Idee, der Umsetzung und der Veröffentlichung. Als zweiten Gast neben Flug haben wir uns zum zweiten Mal Marek eingeladen, da er selbst im Moment an seinem Comic „Medianique“ arbeitet und somit weitere Perspektiven einbringt.

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Black Road 1: Im Norden steht ein Kreuz (Panini Comics)

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Eine Regel, die im Comicgeschäft leider viel zu selten beherzigt wird. Wenn eine Serie erfolgreich ist, so wird die Kuh oft so lange gemolken, bis sie tot ist (ja Kirkman, ich sehe DICH an!). Glücklicherweise ist Brian Wood ein anderes Kaliber. Und so beendete er mit vor einigen Jahren die Serie Northlanders mit einem ruhmreichen Finale. Wood schaffte es seinerzeit nicht die gängigen Wikingerklischees zu bedienen, sondern richtete stets abwechslungsreich den Fokus auf die Wikingerthematik, teilweise sogar aus der Opferperspektive, und geographisch über ganz Europa verteilt. Doch das Wichtigste war, dass DMZ-Autor Brian Wood die Nordmänner glaubhaft und tiefgründig charakterisierte, und nicht nur als platte Actionfiguren mit gehörnten Helmen.

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